Lacunars Fluch wurde aufgehübscht


Wie vielleicht schon einige von euch bemerkt haben, wurden in den vergangenen Wochen alle Lacunar-Bände nach und nach mit neuen Covern versehen. Heute darf ich nun das Gesamtergebnis vorstellen!
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Die Aktion wurde nötig, weil wir am zweiten Zyklus »Anamarnas Prophezeiung« weiterschreiben und ein einheitliches Erscheinungsbild haben wollten.
Der neue Zyklus schließt inhaltlich nahtlos an den ersten an, unterscheidet sich aber insofern, dass nun mehr Fantasy-Elemente ins Spiel kommen. Den Anfang macht der Vampir Aryon, der schon ganz am Ende von »Lacunars Fluch« einen kurzen Auftritt hatte.

Auch der neue Zyklus wird wieder ein einheitliches Erscheinungsbild haben und sich nur leicht vom ersten unterscheiden:
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Inhalt:

Ein nackter, besinnungsloser junger Mann wird in einem zugenagelten Boot an den Meeresstrand gespült. Er wurde aus dem Inselstaat der Magier verbannt und den Elementen überlassen. Fern der Heimat und seiner magischen Kräfte beraubt, fängt er ein neues Leben an. 
Dieser Mann wird die Geschicke vieler Menschen und die Zukunft eines ganzen Kontinents bestimmen – über mehr als tausend Jahre hinweg. Getrieben von Machtgier und Geltungssucht verschafft er sich Unsterblichkeit. Den Preis dafür lässt er Unschuldige mit ihrem Blut bezahlen. 
Als eins seiner Opfer überlebt, werden die Karten des Schicksals neu gemischt.

Falls ihr euch fragt, was die Klunker auf den Covern zu suchen haben, kann ich euch nur den Tipp geben, mal die Ecken der Edelsteine zu zählen und ansonsten abzuwarten, wie es weitergeht. Die Edelsteine werden noch eine wichtige Rolle in der Handlung spielen.

Bleibt noch, uns ganz herzlich bei unserer Designerin Juliane Schneeweiss zu bedanken. Wir sind superglücklich mit den neuen Covern und freuen uns auf die nächsten, aber dazu muss erst mal wieder Text geliefert werden - in etwa zwei Monaten dürft ihr mit dem nächsten Band rechnen.

Self-Publisher und die KU-Krise

Weitere Informationen
Veränderte Ausgangslage

Bisher war die Amazon-Welt einigermaßen in Ordnung, und die Indie-Autoren hatten sich in den Verkaufsrängen bis auf Augenhöhe an die Verlagstitel herangearbeitet. Seit Amazon aber die Kindle-Unlimited-Ausleihe eingeführt hat, leiden Self-Publisher teils unter massiven Umsatzeinbußen. Die gewohnten Strategien (niedrige Preise, Aktionen etc.) funktionieren nicht mehr.

Was hat sich geändert?

Ich gehe von der Überlegung aus, dass es zwei Gruppen von Lesern gibt: Viel- und Wenigleser.
Die Vielleser mussten ihr Budget für Bücher bisher sorgsam ausgeben und achteten deshalb auf den Preis, bzw. nahmen Aktionen gerne mit. Diese Vielleser sind sicher die Ersten, die sich eine KU-Mitgliedschaft holen werden. Damit fallen sie aber als Käuferschicht für preiswerte Indie-eBooks aus. Und beim Leihen werden sie wohl eher zu teureren Büchern greifen, wie wir alle uns ja lieber etwas Wertvolles schenken lassen. Vor allem hatten sie bisher gerade auf die teuren Bücher verzichtet und haben daher Nachholbedarf, z.B. bei Verlags-eBooks.
Ein Indiz für diese Entwicklung ist das Abschmelzen der Vergütung pro Leihvorgang: KU arbeitet aus Amazon-Sicht ja wie eine Versicherung - viele Gesunde finanzieren wenige Kranke. Das heißt hier: Viele Abonnenten, die wenig ausleihen, finanzieren die Vielleser, die die Flatrate nutzen, bis die Augen bluten.
Nun sind aber gerade die Vielleser die early adopters, d.h. jetzt am Anfang werden die Vielleser unter den Abonnenten noch in der Überzahl sein. Daraus ergibt sich, dass entweder Amazon den Fonds massiv erhöhen muss, oder die Autoren erleiden Einbußen bei der Vergütung.
Die Zukunft wird zeigen, ob und wie Amazon die Zeit überbrücken wird, bis genügend Wenigleser die KU wieder ins Gleichgewicht bringen. Wenn es zu lange dauert und zu schmerzhaft für die Autoren wird, springen sie ab, was nicht im Interesse von Amazon sein kann.

Aber die Ausleihen haben doch gar nicht so stark zugenommen?

Ich denke, dass jetzt am Jahresende viele Vielleser erst noch ihren SUB abarbeiten, bevor sie ein KU-Abonnement ins Auge fassen. Die Situation wird sich also noch verschärfen, wie man an den verzweifelten amerikanischen Autoren sehen kann, wo es KU ja schon etwas länger gibt als bei uns.

Und die Wenigleser?

Die Wenigleser sind weniger kritisch, was die Preise anbelangt: Wer sich bloß alle paar Monate mal ein Buch kauft, dem ist es relativ egal, ob dieses nun 2,99 € oder 7,99 € kostet. Diese Kunden kaufen auch bisher schon hochpreisige Verlags-ebooks, ohne mit der Wimper zu zucken. Das werden sie auch weiterhin tun. Und diese Wenigleser sind die Masse der Buchkäufer! Da sie aber nicht sooo sehr an Büchern interessiert sind, stöbern die Wenigleser meiner Meinung nach eher in den Bestseller-Listen als die Vielleser, die die Bücher in den vorderen Rängen schon längst gelesen haben und dort nicht mehr fündig werden.

Und was jetzt? 

Wenn das Obige einigermaßen zutrifft, dann müsste sich für uns Self-Publisher folgende Strategie ableiten lassen: Wir müssen unsere Bücher deutlich teurer verkaufen.
Es hat sich längst herumgesprochen, dass teurere Bücher besser verliehen werden - und die Ausleihen zählen für die Ränge. »Teurere Bücher werden aber nicht so oft verkauft!«, wird man einwenden. Richtig, aber der Zug ist schon abgefahren, denn die billigen werden auch nicht mehr oft gekauft, daher die Umsatzeinbußen.
Man wird als Autor also in Zukunft, von den Stückzahlen her betrachtet, kaum wieder das alte Niveau erreichen. Man sieht es jetzt schon: Ein paar verkaufte (oder verliehene) Bücher - und man steigt gleich um einige Tausend Ränge! Das kann nur heißen, dass im kompletten Amazon-Shop zurzeit nur relativ wenige Bücher verkauft werden. Das wird auch so bleiben, aber über den teureren Preis kann der Autor möglicherweise wenigstens den Umsatz wieder auf gewohntes Niveau bringen, wenn schon nicht die Stückzahl.
Jetzt stellt sich natürlich ein weiteres Problem für Autoren von 100-Seiten-Romanen: Die kann man nämlich nicht für sieben oder acht Euro verkaufen, wenn man noch etwas Ehre im Leib hat. Also werden sie nicht geliehen. Also fehlt das Ausleihe-Standbein für die Ränge. Also werden viele, die heute solche Kurzromane schreiben, entmutigt das Schreiben aufgeben. Sollte sich ein solcher Autor aber doch entschließen, für seinen Kurzroman einen exorbitanten Preis zu verlangen, dann würde er zwar vielleicht ausgeliehen, aber sicher nicht gekauft - und wieder würde ein Ränge-Standbein, diesmal die Verkäufe, fehlen.
Aber auch dafür gibt es eine Notlösung: Neuerscheinungen. Die Neuerscheinungsliste bringt 30 Tage kostenlose Aufmerksamkeit. Wer regelmäßig neue Bücher veröffentlicht, der sollte zumindest immer mit dem neuesten Buch etwas verdienen können, denke ich.
Man sieht, die Stellschrauben müssen wohl in dieser neuen Situation ganz anders justiert werden, aber es gibt auch Lichtblicke: Die Kunden werden sich wohl an ein höheres Preisniveau gewöhnen und der "Wertigkeitsunterschied" zwischen Verlags- und Indietiteln wird nicht mehr sofort über den Preis ins Auge springen (sofern der Autor auf ein halbwegs professionelles Cover und einen fehlerfreien "Blick ins Buch" achtet).

Mein Fazit lautet also:

  1. Dickere Bücher schreiben und teurer verkaufen.
  2. Wahlweise schneller dünne Bücher schreiben, einen fairen (niedrigen) Preis verlangen - und auf die Neuerscheinungsliste hoffen.
  3. Neuerscheinungen mindestens ein Quartal in KDP-select stellen, um durch Ausleihen die Ränge zu erklimmen.
  4. Ältere Bücher zusätzlich über Distributoren in den anderen online-Buchläden vertreiben (zum gleichen hohen Preis! Die Kunden werden sich daran gewöhnen!)
  5. Und natürlich - wie bisher - über soziale Netze die eigene Bekanntheit fördern.

Unsere Erfahrungen mit 99designs.de


Links in der Diashow seht ihr das Ergebnis unserer Design-Wettbewerbe.

99designs.de ist eine weltweite Internet-Plattform, auf der Kunden mit Design-Bedürfnissen mit Designern aus aller Welt zusammengebracht werden. Ob CD- oder Buch-Cover, Visitenkarten oder Briefpapier, Produktverpackungen oder Werbe-Flyer bis hin zum kompletten Web-Auftritt einer Firma - alles das kann man sich dort designen lassen.

Das läuft so: Man registriert sich kostenlos auf der Webseite und gibt seine Zahlungsart an - fertig. 

Anschließend kann man einen Wettbewerb ausloben, in dem man möglichst genau seine Bedürfnisse erläutert. In unserem Fall waren das natürlich Buch-Cover. Man gibt eine kurze Inhaltsbeschreibung des Buches an, liefert den Klappentext mit und vergisst auch nicht Titel und Autor des Buches mitzuteilen. Wenn man schon konkrete Vorstellungen hat, was auf dem Cover zu sehen sein soll, dann sollte man das auch erwähnen.

Die Eingabemaske von 99designs führt den Kunden Schritt für Schritt durch die verschiedenen Optionen. Unter anderem muss man ein Preis-Paket wählen, das nach Aufwand gestaffelt ist: Von "Bronze" (229,00 €) bis "Platin" (909,00 €) reicht die Palette.

Da wir nur Buch-Cover brauchten, wählten wir jeweils "Bronze". Die 229 € werden vor Beginn des Wettbewerbs fällig und können z. B. mit PayPal oder Kreditkarte beglichen werden. Das Geld liegt also von Anfang an bei 99designs. Das dient der Sicherheit der Designer, damit sie sich nicht für Witzbolde ihre Gehirne zermartern.

Nach Beginn des Wettbewerbs passiert erst mal etwa einen Tag gar nichts, denn jetzt läuft die Ausschreibungs- oder Bewerbungsphase, in der Designer auf den neuen Wettbewerb aufmerksam werden und sich erste Entwürfe ausdenken. Man kann in dieser Zeit auf 99designs stöbern und bisherige Werke von Designern durchforsten - gefällt einem die Arbeit eines Designers, kann man ihn gezielt einladen, am eigenen Wettbewerb teilzunehmen.

Kleiner Hinweis: Es ist sinnvoll, alles in englisch auszufüllen und auch die Kommunikation mit den Designern in englisch abzuwickeln, da es sich um eine weltweite Plattform handelt! (Unsere Cover stammen von einer Italienerin, einer Deutschen, einem Indonesier, einem Portugiesen und einer Estin)

Etwa nach einem Tag trudeln die ersten Entwürfe ein, die der Kunde dann mit Sternen bewertet und zu denen er Feedback gibt, ob etwas zu ändern ist oder was ihm gut gefällt. Je öfter man nach neuen Entwürfen schaut und je mehr konstruktives Feedback man den Designern gibt, desto besser werden die Ergebnisse!

Es hat sich übrigens bei uns als sinnvoll erwiesen, beim Anlegen des Wettbewerbs diesen gleich auf "blind" zu stellen, damit die Designer nicht voneinander abschauen - so sieht jeder nur seine eigenen Entwürfe.

So vergehen die ersten vier Tage. Jetzt kann man sich entscheiden, ob man das Geld sicher zusagt und weitermacht, oder ob man keine überzeugenden Vorschläge bekommen hat und lieber sein Geld zurück will. Falls man vielversprechende Entwürfe bekommen hat, sollte man aus den bisher teilnehmenden Designern bis zu 6 Finalisten auswählen, deren Entwürfe schon ziemlich nah an die eigenen Vorstellungen heranreichen und mit denen es sich lohnt, an den Details zu feilen. Diese Phase dauert 3 Tage.

Gegen Ende des Finales kann man zu seinem Wettbewerb eine Umfrage starten und auf sozialen Netzwerken bzw. per E-Mail seine Freunde dazu einladen, ihre Meinung abzugeben. Das kann bei der Beurteilung helfen, wie das Cover später bei den Lesern ankommen wird.

Sobald man sich sicher ist, wählt man den Gewinner, und die Übergabe-Phase beginnt: Es wird ein Nutzungsrechteübertragungs-Vertrag geschlossen, den beide Seiten (Kunde und Gewinner-Designer) unterschreiben. Dann lädt der Designer die Dateien hoch und der Kunde gibt das Geld frei. Fertig.

Und wie waren nun unsere Erfahrungen?

Was die Ergebnisse angeht, spricht die Diashow oben für sich. Was die Zusammenarbeit mit den Designern und der Plattform 99designs angeht, können wir nur Positives berichten: Die Designer sind durchgehend sehr freundlich und professionell; Änderungswünsche werden meist innerhalb von Stunden umgesetzt und niemand wird pampig, weil etwa zu viele Änderungen gewünscht werden. Allen ist anzumerken, dass sie im Sinne des Auftraggebers das bestmögliche Design liefern möchten und sich nach besten Kräften anstrengen, einen Eyecatcher zu liefern. Niemand ist böse, dass nur einer gewinnen kann, und beim nächsten Wettbewerb desselben Kunden trifft man sich vielleicht wieder.

Das 99designs-Team ist zu normalen Geschäftszeiten im Chat (auf Deutsch) erreichbar und hilft mit Rat und Tat.

Falls Stockfotos verwendet wurden, ist dies bei jedem Entwurf erkennbar und es wird rechtssicher gewährleistet, dass die Nutzungsrechte auch an diesen Fotos korrekt an den Käufer übergehen (entweder sind sie im Preis inbegriffen, weil der Designer ein Kontingent gekauft hat oder der Kunde muss vorher die Rechte an den Stockfotos selbst erwerben).

Wir können also aus voller Überzeugung sagen: Es macht Spaß und bringt innerhalb einer Woche professionelle Ergebnisse zum Fixpreis - was will man mehr?

Ach übrigens: Die Cover haben sich durch bessere Buchverkäufe jeweils nach zwei Wochen selbst bezahlt!

Runderneuerung meiner älteren Bücher, Teil 3

Jetzt schaut euch mal dieses Cover an! Geht es noch dröger? Und der Titel! - Kein Wunder, dass kein Schwein dieses Buch bisher gekauft hat!

Wollt ihr uns helfen?

Wir laden euch ein, mit uns gemeinsam neue Titel für dieses Buch zu finden.

Warum mehrere Titel? Bis jetzt ist das ein 1000-Seiten-Schmöker, der im Moment einfach zu teuer ist (für Taschenbücher gilt: je dicker, desto höher die Herstellungskosten). Deshalb soll es in eine Trilogie aufgeteilt werden, von der wir den ersten Teil am Anfang auch gleich mal verschenken wollen.

Hier erst mal der Klappentext, damit ihr wisst, worum es geht:

Sie sind Brüder. Agenor wächst auf als Mitglied der spartanischen Herrenschicht, Phelegor wird als Säugling ausgesetzt und von einem Gesetzlosen aufgezogen, der in der Bergwildnis lebt. Gesellschaftlich steht er damit noch unter den Heloten, den rechtlosen Sklaven Spartas. Als der stolze Agenor von diesem Bruder erfährt, verfolgt er ihn mit seinem Hass.

Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Geschichte der beiden Männer. Jeder von ihnen muss seinen eigenen Weg finden, doch ihr Hass begleitet sie und bestimmt ihr Leben. Obwohl sie ein Zusammentreffen vermeiden wollen, führt sie das Schicksal immer wieder zusammen. Sie werden Rivalen um die Macht und die Liebe einer Frau.

So. Wir haben uns als Obertitel für die ganze Trilogie "Die Söhne der Spartanerin" überlegt und als Untertitel für die drei Bände: 
  1. Bruderhass
  2. Rivalen
  3. Mutterliebe
Wie findet ihr das? Sagt uns eure Meinung und Verbesserungsvorschläge doch bitte in den Kommentaren!

Und sobald die Titel feststehen, machen wir einen neuen Cover-Wettbewerb auf 99designs.de. Dort könnt ihr ebenfalls mitmachen und während der Entstehung die verschiedenen Entwürfe bewerten und kommentieren. Wir machen euch dann rechtzeitig auf die Umfrage aufmerksam - aber jetzt brauchen wir zuerst die Titel!

Wir sind gespannt auf eure Vorschläge!


Zwischendurch eine Neuigkeit aus Jawendor

Kauflinks bei Amazon: Sammelband 1 - Sammelband 2
Neues aus Jawendor!

Hape war seit dem Ende des Zyklus schwer beschäftigt und hat unter anderem auch die 7 Bände des Zyklus in zwei Sammelbänden zusammengefasst und veröffentlicht.

Da wir ursprünglich nur mit 6 Bänden gerechnet hatten, mussten wir den ursprünglichen ersten "Sammelband 1-3" vom Markt nehmen und die Bücher neu aufteilen - es sind jetzt je dreieinhalb Bücher in einem Band.

Das ließ sich leider nicht vermeiden, weil unsere Taschenbücher über CreateSpace veröffentlicht werden, das keine dickeren Bücher als 828 Seiten zulässt.

(Wenn jemand von euch noch einen ursprünglichen Sammelband haben sollte,  dann meldet euch bitte - wir finden eine Lösung! Abzocke gehört jedenfalls nicht zu unserer Philosophie - wir wollen zufriedene Leser!)

Klappentext:

Gay-Romance in epischem Ausmaß: Der gesamte Jawendor-Zyklus in zwei dicken Bänden – 1.500 Seiten voller Abenteuer, Liebe, Intrigen und Rätsel!

Lassen Sie sich entführen in eine ganz neue und doch sehr schnell vertraute Fantasy-Welt mit Königen, Räubern, Priestern, weisen Männern, versunkenen Städten und seltsamen Religionen. Der Sex kommt nicht zu kurz, aber vor allem geht es um Liebe und Freundschaft. Die Handlung strebt einem Happy End zu – aber wird es so aussehen, wie die Figuren im Buch und die Leser es erwarten?

Ein zweiter Zyklus, der direkt an die Handlung des ersten anknüpft, ist bereits in Planung.

Inhalt:

Der hochmütige Sonnenpriester Jaryn erhält von einem Weisen den Auftrag, einen geheimnisvollen Prinzen zu suchen. Erst wenn dieser freiwillig dem Bösen abschwört, wird ein Fluch gebrochen, unter dem das Land seit Jahrhunderten leidet. Doch wo soll Jaryn diesen Prinzen finden? Welche Rolle spielt der Räuberhauptmann Rastafan, dem er immer wieder begegnet? Was führen die Oberpriester des Sonnen- und Mondtempels im Schilde?

Runderneuerung meiner älteren Bücher, Teil 2

Kauflink bei Amazon
Links seht ihr das Ergebnis unseres ersten Design-Wettbewerbes bei 99designs.de.

Wir sind superzufrieden mit dem neuen Cover und hoffen, dass es euch auch so gut gefällt wie uns!

Das Buch hat auch einen neuen Titel bekommen, der nicht so langweilig klingt wie der alte - "Schatten eines Gottes", da schlafen einem ja die Füße ein! Dabei ist es ein spannendes Buch, das unsere (und eure!) volle Aufmerksamkeit verdient hat!

Hier gleich der neue Klappentext, der (hoffentlich?) neugierig auf den Inhalt macht:

Anfang des 13. Jahrhunderts in Europa.

Vier Kreuzzüge sind bereits gescheitert und langsam schwindet die Motivation. Das möchten der Tempelritter Ocatvien und der Mönch Emanuel ändern. Sie begeben sich auf die Suche nach einer Reliquie, die ihnen dabei helfen soll.

Was sie finden, übertrifft alle ihre Erwartungen:

Zu beiden kommt die Liebe auf unterschiedliche und unerwartete Weise. Dunkle Machenschaften bringen sie in Lebensgefahr, und ihr Auftrag erweist sich als eine Bedrohung für die gesamte Christenheit. Aber zum Aussteigen ist es zu spät - sie haben die Aufmerksamkeit der Mächtigen erregt.

Runderneuerung meiner älteren Bücher, Teil 1

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Hallo, liebe Fangemeinde!

Es gibt einige Neuigkeiten nachzutragen:

"Der Hohepriester" hat ein neues Cover und einen neuen Titel bekommen, wie ihr links sehen könnt. Ich hoffe, es gefällt euch? Wir haben am Anfang unserer Self-Publishing-"Karriere" im Januar 2013 meine alten Bücher und Manuskripte mit unserem damaligen Wissensstand und etwas unbedarft hochgeladen und uns seitdem kaum darum gekümmert. Wir waren ja über ein Jahr mit dem Jawendor-Zyklus vollauf beschäftigt.

Aber nachdem nun etwas Ruhe eingekehrt ist, haben es die alten Bücher verdient, dass wir uns mal richtig um sie kümmern! Alle meine historischen Romane bekommen ein neues Outfit - sozusagen eine Runderneuerung.

"Der blutige Thron" wurde noch von Hape gestaltet, dessen Design-Fähigkeiten sich sichtbar verbessert haben, wenn man die drögen alten Cover zum Vergleich heranzieht. Aber Kreativität ist nicht auf Zuruf einschaltbar. Deshalb haben uns zuerst die Köpfe zermartert, was auf den anderen Covern zu sehen sein soll, kamen aber nicht weiter.

Da fanden wir die Designer-Plattform 99designs.de wo man sich für faire Preise Hilfe von echten Designern holen kann. Das Ergebnis präsentiere ich euch im nächsten Post!

Hier noch schnell der Klappentext:

Nachdem der Hohepriester Asarhaddon im Jahr 680 v. Chr. seinen Bruder vom Thron gestürzt hat, herrscht er mit eisiger Härte über das mächtige Reich am Tigris. Während er in kühnen Feldzügen Vorderasien heimsucht und bis zum Schwarzen Meer vorstößt, vermag er doch seinen furchtbarsten Gegner nicht zu besiegen: seine unnahbare Kälte und unbeherrschbare Grausamkeit, die ihm, dem Hohepriester eines erbarmungslosen Gottes, zur zweiten Natur geworden sind.

Innerlich zerrissen, sucht er Liebe und Freundschaft - und ertränkt jede menschliche Regung in Strömen von Blut, mit denen er sich und die Geliebten für seine Schwäche bestraft. Trotz äußerer glanzvoller Erfolge scheint sein Leben gescheitert zu sein. Doch da begegnet ihm eine Macht, die stärker ist als Härte und Grausamkeit: die verwandelnde Kraft einer außergewöhnlichen Liebe …

Hinweis: Dieses Buch erschien früher unter dem Titel »Der König von Assur« und »Der Hohepriester«. Der Text wurde für diese Ausgabe der neuen deutschen Rechtschreibung angepasst, ist aber ansonsten unverändert.

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